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Philosophie

Die menschliche Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.

Seneca

 

Helfen tut gut.
Helfen macht glücklich.Und glücklich sind wir doch alle gern!
Jeder besitzt eine Fähigkeit, die wieder jemand anderem helfen kann.

 

Wir sind der Meinung, dass jedes Mitglied der Gesellschaft Fähigkeiten besitzt, sich für benachteiligte Kinder zu engagieren.

Initiatoren

Sascha Prinz

Holger Kirsch

Michael Müller

sind Väter von insgesamt 7 Kindern und haben somit 365 Tage im Jahr Karneval!
Die eigene Familie vor Augen und zu Hause immer umgeben von lachenden Kindern, wurde schnell die Idee geboren auch über Ihre Amtszeit hinaus Kindern, die es besonders schwer haben, wie z.B. Flüchtlingskindern, ebenso dieses herzliche Lachen in ihre Gesichter zu zaubern.
Social Jeck – Kunterbunt vernetzt war das Sessionsmotto 2015.
Ihr Netzwerk möchten sie nutzen, um sich sozial für Kinder und Jugendliche in unserer geliebten Stadt zu engagieren.
„Unsere Amtszeit endet Aschermittwoch, aber „et Laachende Hätz“ bleibt!“

Schirmherr

Pfarrer Franz Meurer

Er wurde schon als Sozial Pfarrer, Pfarrer der Armen, der Kölsche Franziskus, der Don Camillo von der Schääl Sick oder als der „Erzbischof der Herzen“ bezeichnet.

Pfarrer Franz Meurer betreut als katholischer Geistlicher die Gemeinden St. Theodor (Vingst) und St. Elisabeth (Höhenberg) in Köln.

Beide Gemeinden liegen in sozialen Brennpunkten Kölns.

Mit einer Mischung aus tiefer Nächstenliebe, kauzigem Charme, pragmatischem Handeln und einem lausbübischem Lächeln ist Pfarrer Franz Meurer, weit über unsere Stadtgrenzen hinaus,  zu einem der bekanntesten katholischen Geistlichen avanciert.

„Flüchtlingskindern geht es ja wie dem Jesuskind, das nach seiner Geburt mit Maria und Josef ins Asyl nach Ägypten fliehen musste.

Kinder brauchen Bewegung, Musik, Gemeinschaft und ab und zu etwas Süßes.

Flüchtlingskinder umso mehr, weil sie beim Radfahren, Musizieren, Schwimmen oder in der Kindergruppe beim Basteln und Malen etwas von dem verarbeiten können, was sie erlebt haben.

Viele Nachbarn kümmern sich bei uns in Köln um die Familien, die zu uns fliehen mussten. Da die Unterkünfte zumeist nicht in den wohlhabenden Veedeln der Stadt sind, ist es gut, die Nachbarschaften, die sich engagieren, zu unterstützen. Damit Sie mit den Flüchtlingskindern in den Zoo oder ins Kino gehen können, einen kleinen Ausflug machen, eine Stadtführung, eine Spielaktion in den Ferien, einmal in der Woche zusammen kochen- alles Beispiele, die es schon gibt und Unterstützung brauchen.“

„Eine Superidee des Dreigestirns 2015 mit Laachende Hätze e.V., diese Nachbarn und Aktionen zu unterstützen, damit es fluppt: … in unserem Veedel hält mer zusamme!

Toll auch die Idee, dass man nicht nur mit Geld helfen kann, sondern auch mit gebrauchten Kinderrädern, Rollern, Bobbycars… .“

Botschafter

Helmut A. Wiemer

Helmut A. Wiemer ist ein Kölner Liedermacher. Er schreibt und komponiert seine Stücke selbst. Seine Heimat ist Köln und in seinen Texten spiegelt sich seine Kölsche Seele wider. Geprägt durch die Bläck Fööss, sind seine Texte hinreißend, mitreißend, gehaltvoll. Seine Stimme, seine Songs und seine Musik erreichen die Zuhörer in leisen Momenten der Besinnung, ebenso leidenschaftlich, wie die lauten und ausgelassenen Momente des Karnevals.